TuS Elsfleth gibt die Rote Laterne erstmals ab
Punkt gegen Ohmstede macht Hoffnung im Abstiegskampf
Als der Schlusspfiff ertönte, durfte der TuS Elsfleth zufrieden sein: Gegen den direkten Konkurrenten 1. FC Ohmstede 2 sprang zwar nur ein 0:0 heraus, dennoch gibt das Remis im Abstiegskampf neue Zuversicht.
Der TuS Elsfleth gibt erstmals in dieser Saison die Rote Laterne ab. Zwar reichte es gegen den direkten Konkurrenten nur zu einem Unentschieden, trotzdem ist man in Elsfleth zuversichtlich, den Klassenerhalt zu schaffen.
Bis zur Halbserie hatte man noch zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Dieser konnte aufgrund guter Leistungen auf drei Punkte reduziert werden. In einem über weite Strecken ereignisarmen Spiel sollte es am Dienstag keinen Sieger geben.
Wenig Chancen, gerechtes Remis
Die Mannschaften neutralisierten sich weitestgehend. Zwar gab es Chancen auf beiden Seiten, so hätte das Ergebnis auch 1:1 oder 2:2 lauten können. Das Unentschieden entsprach also dem Spielverlauf.
Bei einem Sieg der Elsflether wäre man mit dem 1. FC Ohmstede 2 punktgleich gewesen und der erste Abstiegsplatz würde nur durch das schlechtere Torverhältnis belegt. Das nächste Spiel ist bereits am Freitag gegen den FC Medya Oldenburg, ebenfalls auf heimischem Kunstrasen.
Sergej Müller: „Es ist ein wichtiger Punkt und wir sind mit der Leistung sehr zufrieden. Die Mannschaft hat einen großen Schritt gemacht und spielt jetzt konstant über 90 Minuten gut und nicht wie in der Vergangenheit höchstens 20 bis 25 Minuten. Wir schauen nicht auf die Tabelle, wir wollen, dass die Jungs befreit aufspielen können.“


