AT Rodenkirchen dominiert in Wilhelmshaven
AT Rodenkirchen dominiert in Wilhelmshaven
Der AT Rodenkirchen hat das Nachholspiel beim SV Wilhelmshaven II souverän mit 5:0 gewonnen und dabei über weite Strecken eine dominante Leistung gezeigt. Die Partie begann bereits mit Verzögerung, da die Gastgeber zum geplanten Anstoß zunächst nur zehn Spieler zur Verfügung hatten.
Von Beginn an übernahm der ATR die Kontrolle und bestimmte das Spielgeschehen gegen den Tabellenzwölften. Wilhelmshaven versuchte sein Glück vor allem mit langen Bällen, die jedoch meist sichere Beute der Rodenkirchener Defensive um Julian Müller wurden. Anschließend baute der ATR geduldig sein Spiel auf und erspielte sich zahlreiche hochkarätige Torchancen.
Geduld zahlt sich kurz vor der Pause aus
In der ersten Halbzeit fehlte jedoch die nötige Konsequenz im Abschluss. Entweder scheiterten die Angreifer am stark aufgelegten Torhüter der Gastgeber oder an der eigenen Chancenverwertung. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann doch die verdiente Führung: Simon Larisch traf in der 44. Minute zum 0:1.
Mouhat und Griffin machen alles klar
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Rodenkirchen das klar spielbestimmende Team. Trotz weiterer guter Möglichkeiten dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Bilal Mouhat auf 0:2 erhöhte. Mit diesem Treffer war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. Nur vier Minuten später schnürte Mouhat seinen Doppelpack zum 0:3.
Der ATR spielte nun befreit auf und legte nach: In der 76. Minute traf Jalan Griffin sehenswert zum 0:4, ehe er in der 80. Minute ebenfalls seinen zweiten Treffer nachlegte und den 0:5-Endstand markierte.
Trainer Andreas Jongmans zeigte sich nach dem Spiel zufrieden, sah aber noch Verbesserungspotenzial:
„Wir wussten, dass es kein Selbstläufer wird, haben aber von der ersten Minute an das Spiel dominiert. Am Ende hätte das Ergebnis noch höher ausfallen müssen. Wichtig sind die drei Punkte, denn jetzt kommen entscheidende Wochen auf uns zu. Nächste Woche wartet mit RW Sande ein echtes Topspiel.“
Mit dem klaren Auswärtssieg geht der AT Rodenkirchen selbstbewusst in die anstehenden Duelle gegen die Spitzenteams der Liga.


