SG Nordenham/Burhave kassiert die erste Saisonniederlage

Nach einem dramatischen Auftaktsatz setzt sich Bloherfelde mit 3:0 durch

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Am Ende stand die erste Niederlage der noch jungen Saison: Die Volleyballer der SG SV Nordenham/TSG Burhave I haben ihr Auswärtsspiel beim TuS Bloherfelde IV mit 0:3 verloren. Vor allem im ersten Satz war die SG allerdings ganz nah am Satzgewinn.

Nordenham/Burhave begegnete den Gastgebern zunächst auf Augenhöhe. Obwohl die Annahme nicht so stabil stand wie beim Saisonauftakt und Bloherfelde über die Außenpositionen viel Druck entwickelte, blieb der Durchgang bis zum Schluss offen. Beim 24:24 war noch alles möglich – die letzten beiden Punkte gingen jedoch an den TuS.

Bloherfelde setzt sich im zweiten Satz ab

Auch im zweiten Durchgang hielt die SG die Partie zunächst offen. Bis zum 14:18 blieb der Rückstand überschaubar, anschließend zogen die Gastgeber jedoch davon.

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Bloherfelde brachte seine Angriffe konsequenter durch und sicherte sich den Satz mit 25:20. Damit stand die SG bereits mit dem Rücken zur Wand.

Unsicherheiten bringen Unruhe ins Spiel

Zusätzliche Probleme bereiteten der SG einige Bälle in der Nähe der Auslinie. Mehrfach herrschte Unsicherheit darüber, ob diese noch im Feld landen würden. Statt die Situationen klar einzuschätzen, griffen die Spieler teilweise noch hektisch ein. Dadurch fehlte die nötige Ruhe für einen kontrollierten Spielaufbau.

Im dritten Satz erwischte Bloherfelde erneut den besseren Start. Beim Stand von 1:6 nahm die SG früh eine Auszeit, konnte den Rückstand anschließend aber nicht mehr entscheidend verkürzen. Mit 25:16 machten die Gastgeber den 3:0-Erfolg perfekt.

Knapper erster Satz macht Mut

Trotz der ersten Saisonniederlage nimmt die SG wichtige Erkenntnisse aus der Partie mit. Der Auftaktsatz zeigte, dass Nordenham/Burhave mit Bloherfelde mithalten kann. In den kommenden Spielen soll vor allem die Annahme wieder stabiler werden, um den eigenen Angriff variabler aufzubauen.

Die Statistik

SG SVN/TSG I: Stefan Plewka, Mateusz Pokrywczynski, Finn Brock, Hannes Alexander Röder, Alexander Leinweber, Dmytro Koniv, Ole Decken und Robert Heckel.

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