Bittere Pleite beim Schlusslicht – TSG Burhave stolpert in Wilhelmshaven

Warum bei der TSG diesmal fast nichts zusammenlief

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Ausgerechnet beim Tabellenletzten setzte es für die Männer der :contentReference[oaicite:1]{index=1} einen herben Dämpfer. In der Bezirksklasse Oldenburg/Ostfriesland unterlag Burhave auswärts beim STV Wilhelmshaven II mit 1:3 – und blieb dabei klar hinter den eigenen Ansprüchen zurück.

Von Beginn an lief es nicht rund. Wilhelmshaven trat mutig auf, servierte druckvoll und brachte Burhave früh aus dem Konzept. Verstärkt durch zwei Spieler aus dem Landesligateam präsentierte sich der Gastgeber deutlich stabiler, während sich bei der TSG viele Eigenfehler einschlichen. Annahme und Angriff fanden kaum Zugriff – die ersten beiden Sätze gingen deutlich mit 25:10 und 25:14 verloren.

Fehlende Stammkräfte und viel Verantwortung

Die Aufgabe wurde zusätzlich erschwert, weil mit Jan Dirk Dunkhase und Mannschaftsführer Stefan Plewka gleich zwei Leistungsträger fehlten. Umso mehr Verantwortung übernahm Ole Decken, der sein Team auf dem Feld führte und in den Auszeiten immer wieder versuchte, neue Energie und Mut zu vermitteln – auch in schwierigen Phasen.

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Kurzes Aufbäumen im dritten Satz

Im dritten Durchgang zeigte Burhave endlich sein eigentliches Gesicht. Mehr Einsatz, bessere Abstimmung und ein stabileres Spiel sorgten für einen offenen Schlagabtausch. In einer spannenden Schlussphase behielten die Gäste die Nerven und sicherten sich den Satz knapp mit 27:25.

Kein Happy End in Satz vier

Die Hoffnung auf eine Wende hielt jedoch nicht lange. Im vierten Satz setzte sich Wilhelmshaven zur Mitte entscheidend ab und brachte den Durchgang mit 25:16 souverän nach Hause. Burhave fand keinen Zugriff mehr und musste die Niederlage akzeptieren.

Blick nach vorn statt lange Grübeln

Unterm Strich steht eine schmerzhafte Niederlage – vor allem mit Blick auf die Tabelle. Für die TSG Burhave heißt es nun: Spiel abhaken, Lehren ziehen und in den kommenden Partien wieder das eigene Leistungsvermögen abrufen. Potenzial ist da – jetzt muss es wieder konstant auf das Feld gebracht werden.

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