Kämpfende Nordenhamerinnen bleiben ohne Sieg

Am Heimspieltag verliert die zweite Mannschaft des SV Nordenham gegen den Wilhelmshavener SSV und gegen die eigene Erste

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Die vorzeitige Bescherung kurz vor Weihnachten blieb aus. Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Nordenham II zeigten sich an ihrem Heimspieltag zwar kämpferisch, bleiben aber nach den Niederlagen gegen den Spitzenreiter Wilhelmshavener SSV (0:3) und den SV Nordenham I (0:3) weiterhin ohne Punkt.

SV Nordenham II – Wilhelmshavener SSV 0:3 (18:25, 15:25, 15:25)

Wenn das punktlose Tabellenschlusslicht auf den unangefochtenen Tabellenführer trifft, sind die Rollen klar verteilt. So ging die Mannschaft von Trainer Stefan Plewka als klarer Außenseiter in die Partie. Die Nordenhammerinnen zeigten trotzdem eine ordentliche Vorstellung. Letztlich mussten sie sich den Jadestädtern deutlich geschlagen geben, obgleich es in den Sätzen ab und an knapp zuging.

SV Nordenham II – SV Nordenham I 0:3 (21:25 19:25 17:25)

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Eine ungewohnt schlechte Vorstellung zeigte die 1. Damenmannschaft im Derby gegen die eigene Zweite. So berichtet es Spieler-Trainerin Alexandra Taylor. Der Tabellendritte fing unkonzentriert und konfus im ersten Satz an und lag auch prompt zurück. Dank einigen guten kämpferischen Einsätzen in der Abwehr durch Mareike Markwart und einigen guten Angriffen konnten sie den Satz kurz vor Schluss noch drehen und mit 25:21 für sich entscheiden.

Der zweite Durchgang fing etwas besser an, ging dann aber in ein heiloses Chaos über, keiner spielte seine Position, alle waren unkonzentriert und zu lasch in ihren Aktionen. Wieder lief man einen Rückstand hinterher, konnte aber wieder durch Kampf den Satz noch drehen und mit 25:19 zu gewinnen.

Im dritten Satz fing man etwas konzentrierter und stabiler an, klarer Annahmen folgten gute Angriffe. Außerdem wurden guten Aufschläge beim Gegner zum Problem. Dennoch hielt diese Stabilität nicht lange und der SVN II kam wieder ran. Dann rissen sich die Frauen des SVN I aber nochmal zusammen und brachten den Satz mit 25:17 nach Hause. „Was da los war, wusste eigentlich keiner, vielleicht ist die Favoritenrolle doch ein bisschen zum Verhängnis geworden, dennoch sind die Frauen glücklich über die geholten 3 Punkte“, so Taylor.

Die Statistik

  • SVN I: Kristina Behrens,  Katja Eden, Sandra Erden, Bianca de Grave, Janine Lachnitt, Mareike Markwart,  Sabine Meiners, Alexandra Taylor.
  • SVN II: Neriman Büsing, Maja Kramer, Gesche Luks, Miriam Mogwitz, Kathrin Niedzella, Lisa Schröder, Joana Walenczuk, Annika Walter-Carstens, Rebecca Willuhn.

Die Bilder

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