Noch einen Sieg von der Herbstmeisterschaft entfernt

Elsflether TB gewinnt mit 33:25 gegen den VfL Horneburg - Weiterhin Tabellenführer

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Der Elsflether TB ist dem Aufstieg in die Oberliga einen weiteren Schritt näher gekommen. Der Tabellenführer gewann sein letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen den VfL Horneburg mit 33:25. Zudem profitierte das Team von Trainer Ulrich Adami von der Niederlage des TV Neerstedt. So baute der ETB den Vorsprung auf die Nicht-Aufstiegsplätze auf 5 Punkte aus.

Béla Rußler eröffnete das letzte Heimspiel des Jahres mit zwei Toren in Folge. Danach entwickelte sich eine kampfbetonte und zunächst ausgeglichene Begegnung (4:4, 5:5, 6:6, 7:7). „Horneburg wollte unbedingt Punkte aus Elsfleth entführen. Die Mannschaft hat den Kampf angenommen“, berichtete Sascha Klostermann (ETB).

Gastgeber führen 21:17 zur Pause

Nach dem 7:7 (14.) gelang es den Gastgebern, sich ein wenig abzusetzen. Nach 18 Minuten betrug die Führung erstmals 4 Tore (13:9). Dieser Vorsprung hatte auch noch zur Pause Bestand (21:17).

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Nach dem Seitenwechsel hätten die Gäste durchaus den Rückstand verkürzen können. Doch in den entscheidenden Momenten war ETB-Keeper Marcel Völkers zur Stelle, sodass Horneburg nie richtig zurück ins Spiel finden konnte. „Marcel hat ein super Spiel gemacht“, meinte Klostermann. „Ansonsten hätte es nochmal eng werden können.“ So schaukelte der Spitzenreiter den Sieg aber nach Hause.

Am Sonntag steigt das letzte Spiel des Jahres

Am Sonntag (16 Uhr) steht für Elsfleth das letzte Spiel des Jahres an. Es geht zum VfL Fredenbeck II. Sollten die Adami-Schützlinge dort gewinnen, hätten sie die (fast) perfekte Hinserie gespielt (12 Siege, 1 Unentschieden) und wäre Herbstmeister.

Am Ende der Saison steigen zwei Teams auf. Klostermann warnt aber vor zu voreiliger Euphorie. „Es warten noch schwere Aufgaben in der Rückserie auf uns.“ Er hofft, dass auch im Jahr 2019 die Fans und Helfer dem ETB zur Seite stehen. „Ihnen gilt ein besonderer Dank.“

Die Statistik

  • ETB: Kevin Danielzik/Marcel Völkers – Malte Jansen, Florian Doormann (5), Jannes van Dreumel (1), Martin Wille (2), Lasse Pape, Philipp Bolte, Bastian Rambau (1), Béla Rußler (4), Christopher Santen (5), Fynn Oberegger (2), Justus Pille (4), Tizian von Lien (9).

Die Bilder

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