Personalnot: TuS Einswarden bricht Spiel ab

TuS Einswarden muss in Jever früh die Reißleine ziehen

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Der TuS Einswarden hat beim FSV Jever einen bitteren Nachmittag erlebt. Die Gäste konnten nur mit acht Spielern antreten – sieben Feldspieler und ein Torwart. Kurz vor der Pause wurde die Partie beim Stand von 8:0 für Jever vorzeitig abgebrochen.

Spielertrainer Bünyamin Karpagli bat den Schiedsrichter darum, das Spiel zu beenden. Zuvor hatten sich sowohl der Torhüter des TuS Einswarden als auch ein Feldspieler verletzt. Damit war an ein Weiterspielen für die stark dezimierten Gäste nicht mehr zu denken.

Schon vor dem Anpfiff war die Lage schwierig

Für Einswarden war die Ausgangslage extrem kompliziert. Mit nur acht Spielern überhaupt anzutreten, zeigt zwar Einsatzbereitschaft – sportlich war die Aufgabe beim FSV Jever aber kaum zu lösen.

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Die Gastgeber nutzten die Überzahl konsequent und lagen kurz vor der Halbzeit bereits mit 8:0 vorne. Für Einswarden ging es in dieser Phase vor allem darum, irgendwie bis zur Pause durchzukommen.

Dann wurde die Situation noch schwieriger. Erst verletzte sich der Torhüter, dazu kam wenig später ein angeschlagener Feldspieler. Spielertrainer Bünyamin Karpagli reagierte und bat den Schiedsrichter, die Partie abzubrechen.

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