SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor zerlegt Gödens mit 9:0
Sechs Scorerpunkte: Ole Minnemann überragt beim Kantersieg
Am Freitaggabend ließ die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor nichts anbrennen: Gegen Gödens feierte das Team von Trainer Sascha Spauschus einen auch in der Höhe verdienten 9:0-Erfolg. Ein gelungener Auftakt in die neue Saison.
In den ersten zehn Minuten tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab, wobei die SG bereits mehr Spielanteile verbuchte. In der 11. Minute fiel dann der Dosenöffner zum 1:0. Kurz darauf legten die Gastgeber per Elfmeter das 2:0 nach. Gödens versuchte, mit körperlichem Einsatz dagegenzuhalten und den Spielfluss der SG zu unterbrechen. Das gelang allerdings nur kurz: Zwei schön herausgespielte Treffer sorgten noch vor der Pause für die deutliche 4:0-Führung.
SG bleibt auch nach der Pause voll auf dem Gas
Wer nach dem Seitenwechsel mit einem Gang weniger gerechnet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die SG spielte konzentriert weiter und erhöhte innerhalb der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte auf 5:0 und 6:0. Spätestens damit war die Partie entschieden.
Auch zahlreiche Wechsel brachten keinen Bruch ins Spiel. Die SG hielt das Tempo hoch, kombinierte weiterhin zielstrebig nach vorne und legte in der Schlussphase noch drei weitere Treffer nach. Das 7:0, 8:0 und 9:0 entstanden erneut nach klaren und sehenswerten Spielzügen.
Ole Minnemann sammelt sechs Scorerpunkte
Dass das Ergebnis am Ende so deutlich ausfiel, entsprach dem Spielverlauf. Die SG war über die gesamte Spielzeit die überlegene Mannschaft und hätte das Resultat sogar noch höher gestalten können. Drei bis vier sehr gute Möglichkeiten blieben ungenutzt – für Spauschus das einzige kleine Manko an einem ansonsten nahezu perfekten Abend.
Der herausragende Akteur war Ole Minnemann. Mit drei Treffern und drei Torvorlagen war er an sechs der neun Tore direkt beteiligt und verdiente sich damit die Auszeichnung zum „Man of the Match“.
Für die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor ist der 9:0-Erfolg gegen Gödens damit ein echtes Ausrufezeichen – und für den neuen Trainer Sascha Spauschus ein Abend, an dem offensiv fast alles zusammenpasste.

