Stopf langsam – mit Fynn Roth vom TV Waddens II

Spitzenspiel in der sagenumworbenen Bezirklasse des Schleuderballs nimmt ein glücklicheres Ende für den TV Mentzhausen 3 und endet 2:0.

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Yippie-ya-yay Schweinebacke. Bizarre Szenen spielten sich am 12.07.2019 in Diekmannshausen ab. Während der Begegnung des Tabellenführers TV Mentzhausen 3 und dem TV Waddens II (Tabellendritter) ging es heiß her.

Sven Iffsen war es, der seine Schleuderballschuhe in der Tasche ließ und dafür die des Linienrichters überstreifte. Durch diese Tatsache wurde der Mannschaftskapitän vom TV Waddens II vertreten durch Mathis von Atens. Besagter MvA sorgte für das richtige Gespür bei der Seitenwahl, sodass die sechs Mannen vom Mentzhauser TV 3 mit leichtem Gegenwind in das Spitzenspiel starteten. Nach den ersten sieben Minuten des Schleuderball-Thrillers roch es nach einer faustdicken Überraschung. Waddens näherte sich dem Tor und auch einige Mentzhauser resignierten schon. Der Hauptfang Schorsch Schlüter (Anm. d. Red. Name geändert auf Grund von Unwissenheit) vom TVM war es, der im ersten Durchgang seine Mannen mit überlegten Schockbällen zurück ins Spiel brachte. Den ersten Ball konnte Maschine Stoffers noch aus der Gefahrenzone herausbringen, doch danach war Hopfen und Malz verloren und somit ging es mit 1:0 zur Halbzeit. Es wurde ein Pausentee weniger als üblich getrunken in der Kabine des TVW. Grund hierfür: Hinricus befand sich auf dem PLUMPsklo.

Klaus Klausel sorgt für Wechsel in Halbzeit zwei

Mit neun Mannen angereist und somit auch wechselwillig war es Hergen Stoffers der für seinen Bruder Klaus aufs Spielfeld kam. Motiviert und taktisch gut ausgerichtet zeigten die Waddenser ihren Siegeswillen, doch wie aus dem nichts musste Fynn Roth eine Spielunterbrechung anfordern. Ein Tüdelband musste zurück in den Ball gestopft werden, mit geübten Handgriffen war dies glücklicherweise schnell erledigt.

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Jan spielt hübleragend

Zunächst sah es nach einem Tor für Mentzhausen aus, Waddens befreite sich und war kurze Zeit dem Ausgleich dank des stark aufspielenden Jan Hübler sehr Nahe. Doch in kurzer Zeit schlichen sich mehrere Spielfehler bei den Gästen ein, sodass Mentzhausen noch vor dem Ende das 2:0 markierte.

„Was ist besser – Kühe oder Schleuderball?“ – Die Mentzhauser Spieler machten sich Gedanken über die philosophischen Fragen des Lebens.

Zufrieden und ausgelaugt tranken die Teams noch kühle getreidehaltige Getränken und packten den ein oder anderen Schnack aus. „Wo gei di dat?“ –> „Nach Hause“ hieß die Überraschende Antwort…

 

Die Bilder

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