Über 500 Nennungen: Papenkuhle wird wieder zum Reitsport-Treffpunkt
Trotz wechselhaftem Wetter begeistert das 48. Turnier der TG Weser-West Reiter und Zuschauer
Mehr als 500 Nennungen, zahlreiche Zuschauer und zwei Tage voller Pferdesport: Das 48. Reitturnier der TG Weser-West in der Papenkuhle hat einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert die Veranstaltung in der Region besitzt. Selbst das wechselhafte Wetter konnte Reiter, Helfer und Besucher nicht davon abhalten, für eine starke Turnieratmosphäre zu sorgen.
In den unterschiedlichsten Prüfungen ging es an beiden Tagen sportlich zur Sache. Besonders zufrieden zeigten sich die Organisatoren mit der großen Resonanz. Trotz der nicht immer optimalen Bedingungen waren zahlreiche Reiter angereist – und auch am Rand der Prüfungsplätze herrschte reger Betrieb. Zuschauer, Richter, Teilnehmer und Vereinsmitglieder erlebten dabei nach Angaben der TG Weser-West durchweg fairen Pferdesport.
Nachwuchsprüfungen kommen besonders gut an
Ein Schwerpunkt lag auch diesmal auf dem Nachwuchs. Die entsprechenden Prüfungen fanden wie schon in den vergangenen Jahren großen Anklang. Damit bot das Turnier nicht nur erfahrenen Reiterinnen und Reitern eine Bühne, sondern auch den Talenten von morgen.
Ein sportlicher Höhepunkt waren zudem die Kreismeisterschaften in der kleinen und großen Tour der Dressur. Damit bekam das Turnier in der Papenkuhle auch in diesem Jahr wieder einen besonderen sportlichen Stellenwert.
Zwei Wochen Arbeit für zwei Turniertage
Was die Besucher an den beiden Veranstaltungstagen zu sehen bekamen, war das Ergebnis intensiver Vorbereitung. Rund zwei Wochen lang arbeitete der Verein daran, die Papenkuhle in einen passenden Turnierplatz zu verwandeln.
Dabei konnte sich die TG Weser-West erneut auf ihren festen Helferkern verlassen. Sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau packten zahlreiche Vereinsmitglieder mit an. Unterstützt wurden sie zusätzlich von externen Helfern, die ebenfalls dazu beitrugen, dass die Veranstaltung reibungslos über die Bühne gehen konnte.
Ohne Sponsoren geht es nicht
Eine wichtige Rolle spielten auch die Unterstützer des Vereins. Zahlreiche Unternehmen und Firmen aus der Region halfen dabei, das Reitturnier erneut möglich zu machen.
Die TG Weser-West richtete deshalb einen besonderen Dank an ihre Sponsoren, die der Veranstaltung auch in diesem Jahr die Treue hielten. Gerade bei einem Turnier dieser Größenordnung sei diese Unterstützung ein entscheidender Baustein.
Nicht nur Pferdefans fühlen sich wohl
Auch abseits des Sports hatte das Turnier einiges zu bieten. Für die kulinarische Versorgung sorgten unter anderem Ehrensache und eine Crêperie. Dazu gab es im Festzelt ein großes Kuchen- und Speisenangebot.
Dass das Konzept funktioniert, zeigt sich für die Verantwortlichen auch an den Besuchern. Immer wieder finden Menschen den Weg in die Papenkuhle, die sonst nur wenig mit dem Reitsport zu tun haben. Viele von ihnen würden anschließend betonen, wie wohl sie sich auf dem Turniergelände gefühlt hätten.
Faire Wettkämpfe und keine größeren Zwischenfälle
Besonders wichtig für die Veranstalter: Das Turnier verlief auch sportlich ohne größere Zwischenfälle. Alle Teilnehmer konnten die Papenkuhle nach den beiden Turniertagen gesund verlassen.
So zog die TG Weser-West nach ihrem 48. Reitturnier ein positives Fazit. Mehr als 500 Nennungen, gut besuchte Nachwuchsprüfungen, die Kreismeisterschaften in der Dressur und viele Zuschauer machten die Veranstaltung trotz wechselhaften Wetters erneut zu einem gelungenen Reitsport-Wochenende.
























