Die HSG BTB/SVN kann doch noch gewinnen

Nordenhamer Handballer schlagen nach sieben Niederlagen in Folge den SV Ofenerdiek mit 24:23

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Sie können doch noch gewinnen. Nach sieben Niederlagen in Folge hat die HSG Blexer TB/SV Nordenham in der Regionsliga wieder gewonnen. Gegen den SV Ofenerdiek zitterte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Tappert zu einem 24:23-Heimerfolg. Die HSG bleibt Vorletzter und hat noch vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Während Tappert aus dem vollen schöpfen konnte, mussten die Gäste ohne Wechselspieler auskommen. Finn Lankenau wird wohl in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz, da er sich an der Hand verletzte. Dafür bot die HSG mit Marco Scholz einen starken Rückraum-Spieler auf.

Zur Pause steht es 10:10

Die Gastgeber fanden gut ins Spiel und lagen nach 16 Minuten mit 9:6 in Führung. Einige Spielerwechsel auf HSG-Seite brachten nicht den gewünschten Erfolg, sodass das Spiel ins Stocken geriet. Bis zur Halbzeit kamen die Gäste aus Oldenburg auf 10:10 heran.

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Die Halbzeit schien den Nordenhamern nicht bekommen zu sein. Ofenerdiek ging mit 12:10 in Führung. Ab der 40. Minute lief das Spiel der HSG wieder besser. Nach und nach konnte man sich auf 20:16 etwas absetzen. Wer nun dachte, die Gäste geben sich geschlagen – weit gefehlt. Schnell waren zwei Tore aufgeholt, es stand in der 49. Minute 20:18 für die HSG.

Keine Treffer mehr in einer hektischen Schlussphase

In der 55. Minute waren die Nordenhamer wieder 4 Tore vor. Spielstand: 24:20. Doch in den letzten 5 Minuten gelang der HSG kein Treffer mehr. Die Ofenerdieker jedoch schlugen noch drei Mal zu und waren in der 58. Minute wieder auf ein Tor herangekommen.

In der hektischen Schlussphase gelang keiner Mannschaft ein Treffer, sodass sich die HSG beim Schlusspfiff über einen glücklichen 24:23-Zittersieg freuen konnte. Insgesamt leistete sich die Nordenhamer zu viele Fehler, dennoch können sie auf diesem Sieg erst einmal aufbauen, um sich in der Tabelle wieder zu verbessern.

Die Statistik

  • HSG: Sean Lotz – Tomke Arens (7), Marco Scholz (5), Rene Strahlmann (4/2), Kevin Hünnekens (3), Arne Stöcker (2), Florian Ross (1), Mark Töllner (1), Joel Palm (1), Chris Cordsmeier, Jonas Schröder, Alec Bohlken, Andreas Janßen, Nils Brüning.

Die Bilder

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