HSG kooperiert mit dem ATR

Nordenham und Rodenkirchen bilden Spielgemeinschaften bei den zweiten Männern und in der Jugend

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Auch der Handballsport ist wieder zum Leben erweckt worden nach der langen coronabedingten Trainings- und Spielpause. Die Mannschaften der Handballspielgemeinschaft Blexer TB/SV Nordenham haben ihre ersten Übungsstunden hinter sich gebracht.

Das in der Regionsoberliga aktive und von Bernd Voskamp trainierte Frauenteam traf sich in der Sporthalle am Luisenhof in Einswarden. Die Freude am Wiedersehen in der Gruppe und am Spielen war groß. Die Regionsliga-Männer absolvierten am Weserstrand eine Laufeinheit. Die neuen (Spieler-) Trainer sind Malte Clari und Jens Hadeler. Die zweite Mannschaft wurde für die Regionsklasse gemeldet. Sie bildet künftig eine Spielgemeinschaft mit dem AT Rodenkirchen.

HSG Unterweser stellt viele Teams

Auch im Jugendbereich kooperieren die HSG BTB/SVN und ATR ab der neuen Saison, wie der Spartenleiter der Blexer, Olaf Büker, mitteilte. Die neue HSG Unterweser werde viele Teams stellen, zum Beispiel eine weibliche Jugend A sowie männliche C-, D- und E-Jugendmannschaften. Auch Mini-Teams werde es geben.

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Hauke Mehrtens betreut die Jugend F und E. Er begrüßt den Zusammenschluss mit dem AT Rodenkirchen. „So kann man in jeder Jugend Mannschaften melden. Es werden noch in jeder Altersklasse Kinder, Jugendliche und Erwachsene gesucht, die spielen und betreuen. Man ist wesentlich flexibler aufgestellt“, sagte er.

„Haben einiges nachzuholen“

Die Jugend E traf sich zum ersten Training draußen. „Theoretisch hätten wir auch schon vor ein paar Wochen, zeitgleich mit den Fußballern, anfangen können. Da hat das Wetter aber noch nicht mitgespielt“, berichtete Hauke Mehrtens. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er: „Da haben es die Fußballer einfach leichter. Die müssen nur hinter den Ball herlaufen und ihn dann wegschießen. Bei uns ist es jedoch komplexer – fangen, gezielte Pässe, genaue Torwürfe – ein kompakter, anspruchsvoller Sport. Genau das macht ihn aus. Da brauchen wir gute Bedingungen.“

Da die Halle am Luisenhof früher mit den Arbeiten fertig geworden ist als geplant, könne man noch vor den Sommerferien trainieren und sich auf die nächste Saison vorbereiten. „Wir haben ja einiges nachzuholen“, teilte Hauke Mehrtens mit. In der Coronazeit hätten die Handballer Glück gehabt. „Es gab kaum Abgänge. Vor allem in der Jugend sind fast alle dabeigeblieben und freuen sich, dass es wieder losgeht.“ Die Minis der HSG fangen am Dienstag um 16 Uhr wieder mit dem Training an.

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