HSG Unterweser beendet Saison auf Platz 4

Knappe Niederlage zum Abschluss gegen Tabellenführer

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Die HSG Unterweser hat die Spielzeit 2023/2024 auf dem 4. Platz in der Regionsliga abgeschlossen. Am letzten Spieltag gab es gegen den Tabellenführer und Meister TS Hoykenkamp II eine knappe 30:29-Niederlage. (von Olaf Büker)

In der ersten Halbzeit entwickelte sich eine spannende und ausgeglichene Partie. Die HSG hielt gut mit. Erst ab der 21. Minute (13:13) konnten sich die Gäste etwas besser in Szene setzen. Bis zur Pause konnten sie ihre Chancen besser nutzen und legten eine 18:15 Führung vor. Die HSG hatte zunächst wieder einige Möglichkeiten ausgelassen.

Verabschiedungen von vier Routiniers

Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste immer besser zum Zuge. Sie konnten ihren Vorsprung auf zunächst 20:15, später auf 25:19 ausbauen. Nun gab keiner der vielen Zuschauer noch einen Pfifferling für die HSG. Nach dem 26:20 in der 42. Minute zeigte die HSG nun ihre kämpferische Seite. Nach 50 Minuten waren die Gastgeber wieder dran, Felix Rösch gelang der Anschlusstreffer zum 26:24. So wurden es spannende letzte 10 Minuten. Hoykenkamp legte aber wieder vor, zum 30:27 (57. Minute).

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Durch Treffer von Jost Wachtendorf und Finn Lankenau konnte die HSG 2 Minuten vor Ende auf 30:29 verkürzen. In der letzten Minute hielt Torhüter Timon Hünnekens noch einen Strafwurf. Der letzte Angriff brachte dann nicht mehr den erhofften Ausgleichstreffer. Die Spielertrainer Malte Clari und Jens Hadeler konnte mit dem Auftritt sehr zufrieden sein. Am Ende gab es viel Applaus.

Nach Ende des Spiels wurden vier Spieler vom Männerwart Hauke Schneider und dem 1. Vorsitzenden der HSG Bernd Voskamp verabschiedet. Es sind Jens Freese, Daniel Pargmann, Tim Werning und Jens Hadeler als Co-Trainer.

Die Statistik

  • HSG: Alexander Schnitger, Timon Hünnekens – Felix Rösch (7), Rene Strahlmann (7/4), Viktor Schwarz (5), Tomke Arens (3), Finn Lankenau (2/1), Jost Wachtendorf (2), Sean Lotz (2), Daniel Pargmann (1), Alex Bohlken, Jens Hadeler, Leon Oberfeld, Malte Clari.

Die Bilder

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