SC Ovelgönne holt den fünften Sieg im fünften Spiel

Kuck-Elf gewinnt auch bei Polizei SV Oldenburg - Nach 6:4 klarer Tabellenführer

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Der SC Ovelgönne ist die Mannschaft der Stunde in der 2. Kreisklasse Süd. Das Team von Trainer Marco Kuck hat am Freitagabend auch das fünfte Saisonspiel gewonnen. Beim 6:4-Erfolg gegen Polizei SV Oldenburg habe der SCO „gefühlt alle Tore selbst erzielt“, so der SCO-Coach.

Standard, Michael Prophel trifft – Ozan Akgül gleicht aus. Standard, Michael Prophel trifft – Ozan Akgül gleicht aus. Standard, Michael Prophel trifft. So lässt sich die erste Halbzeit in drei fast identischen Sätzen zusammenfassen. „Wir haben die Standardsituationen eigentlich gar nicht verteidigt und sind nicht mit hoch gesprungen“, berichtete Kuck.

Richie Werner verhindert das 2:4

Der Reihe nach: Der SCO kam gut ins Spiel, geriet jedoch nach einem Standard in Rückstand (5.). Danach setzte sich „Sachsen-Paule Pogba“ Paul Hemken mustergültig durch, spielte quer auf Ozan Akgül und der schob zum 1:1 ein (11.).

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Nach einer Viertelstunde durfte dann Prophel wieder ohne Geleitschutz treffen. Vier Minuten später stellte Akgül den Ausgleich wieder her. Kurz vor der Pause fiel das 2:3 und anschließend wäre beinahe noch das 2:4 passiert. Doch SCO-Keeper Richie Werner hielt seine Farben im Spiel, indem er den Ball aus dem Winkel kratzte.

Luca Stephan trifft per Freistoß

In der Halbzeit stellte Kuck um, damit die Gäste mehr Druck entfachen. „Das gelang uns auch gut“, sagte er. Innerhalb von 120 Sekunden drehte der SCO die Partie. Tobias Heinemann staubte zum 3:3 (59.) ab und „Sachsen-Paule Pogba“ Hemken belohnte seine starke Leistung mit dem 4:3. „Diese Energieleistung spricht für die Moral der Mannschaft“, meinte Kuck.

Die Oldenburger erzielten zehn Minuten vor dem Ende noch das 4:4 per Elfmeter. „Den kann man geben, muss man aber nicht“, so Kuck. Kurze Zeit später beförderte Luca Stephan, der ebenfalls ein starkes Spiel machte, den Ball per Freistoß in den Winkel. Den Schlusspunkt markierte Tim Meischen, der mit einem Schuss aus 20 Metern zum 6:4-Endstand traf.

„Wir waren das fußballerisch und läuferisch bessere Team. Wie wir Standards verteidigt haben, war zwar katastrophal, aber darüber redet morgen niemand mehr. Am Ende zählen die nächsten drei Punkte“, meinte Kuck.

Die Statistik

  • SCO: Richie Werner – Ozan Akgül, Tobias Heinemann, Marvin Müller, Tim Meischen, Marius Hoppe, Luca Stephan, Paul Hemken, Philipp Winkler, Marcel Ebert (46. Christoph Hilpert), Finn Osterloh.
  • Tore: 1:0 Prophel (5.), 1:1 Akgül (11.), 2:1 Prophel (15.), 2:2 Akgül (19.), 3:2 Prophel (41.), 3:3 Heinemann (59.), 3:4 Hemken (61.), 4:4 Akcay (80.), 4:5 Stephan (84.), 4:6 Meischen (90.+3).
  • Gelb-Rote Karte: Post (90.+3).

Die Tabelle

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