SG Großenmeer/Bardenfleth bezwingt SV Eintracht Oldenburg

Indorf-Elf setzt sich mit 4:1 durch

Die SG Großenmeer/Bardenfleth hat am Mittwochabend mit 4:1 gegen den SV Eintracht Oldenburg II gewonnen. SG-Coach Eike Indorf berichtet:

„Die ersten 10 Minuten waren recht ausgeglichen, anschließend nahmen wir aber das Zepter in die Hand. Nach 17 Minuten wurde Jan-Wilhelm Hullmann im Strafraum angespielt und spitzelte den Ball durch die Beine des Torhüters zum 1:0. Nur 5 Minuten später eroberte Bjarne Wiesehan einen Ball im Mittelfeld, da kein Gegenspieler ihn stellte, lief er bis zum 16er und verwandelte den Ball unten links zum 2:0.

3:0 zur Pause

Direkt nach dem Anstoß konnten wir den Ball wieder erobern, Jonas Schwarting wurde auf die Reise geschickt, seinen Querpass in die Mitte musste Demhat Ediz dann nur noch einschieben, so stand es nach 25 Minuten 3:0. Bis zur Halbzeit hatten wir noch zwei gute Chancen, die aber vergeben wurden. Auch Eintracht kam einmal gefährlich vor das Tor, der Schuss ging aber knapp vorbei. So ging es mit einem 3:0 in die Halbzeit.

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In der zweiten Halbzeit kam die Eintracht gut aus der Kabine. Die erste Chance gehörte gleich der Eintracht, den Schuss konnte Timon Bruns aber halten. Anschließend entwickelte sich ein recht offenes Spiel, so kam die Eintracht auch zum Anschlusstreffer. Nach einem Ballgewinn lief Mathias Büchler auf unsere Abwehr zu und schoss den Ball unten rechts ins Tor.

Traumtor

Danach hatten wir einige gute Aktionen vorne, nur kam der ,,letzte“ Pass nicht an, auch die Eintracht hatte nun gefährliche Angriff nach vorne. In der 75. Minute war es dann Jonas – Gustav Schwarting, der den Ball nach einer Ecke, unhaltbar oben links im Winkel unterbrachte, der Kommentar vom gegnerischen Torwart: ,,So ein Tor habe ich und der 2. Kreisklasse noch nicht gesehen“. Beim 4:1 blieb es dann auch.

Wir standen defensiv echt gut, vorne hätten wir den ein oder anderen Angriff besser ausspielen müssen, grade in Überzahl konnten haben wir die Angriffe nicht gut ausgespielt. Unterm Strich geht der Sieg, auch  in der Höhe, so in Ordnung.“

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