Drei Spiele, drei Siege, 16:0 Tore: SG SSR legt Traumstart hin

Sanders dreht auf: Drei Tore in neun Minuten beim 6:0 gegen Wilhelmshaven

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Auch im dritten Ligaspiel bleibt die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor makellos. Gegen den VfL Wilhelmshaven feierte die SG am Freitagabend einen deutlichen 6:0-Heimsieg – und Ben Sanders brauchte für seinen Dreierpack gerade einmal neun Minuten.

Lange warten mussten die Zuschauer nicht auf den ersten Treffer. Bereits in der ersten Minute brachte Luca Kemna die SG mit 1:0 in Führung. Ole Minnemann legte in der zehnten Minute nach. Nach nicht einmal einer Viertelstunde hatte die SG die Partie damit fest im Griff.

Neun Minuten, drei Tore: Sanders dreht auf

Dann begann die Show von Ben Sanders. In der 18. Minute traf er zum 3:0. Nur sieben Minuten später schlug er erneut zu, bevor er in der 27. Minute seinen Hattrick perfekt machte. Drei Treffer innerhalb von neun Minuten – und schon zur Pause stand es 5:0.

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Nach dem Seitenwechsel ließ es die SG etwas ruhiger angehen. Am deutlichen Spielstand änderte das nichts mehr. Nico Strowitzki sorgte in der 79. Minute mit dem 6:0 für den Schlusspunkt.

SG SSR startet mit beeindruckenden 16:0 Toren

Damit setzt die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor ihren perfekten Start in der 1. Kreisklasse Nord fort. Nach dem 9:0 gegen den SV Gödens und dem 1:0 beim TuS Sillenstede stehen nach drei Ligaspielen neun Punkte und beeindruckende 16:0 Tore auf dem Konto.

Auch im Kreispokal läuft es. Dort setzte sich die SG am 1. September mit 4:1 gegen den TuS Elsfleth durch. Vier Pflichtspiele in Folge gewonnen – der Saisonstart kann sich damit mehr als sehen lassen.

Nächster Heimauftritt gegen den ESV Nordenham

Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht. Bereits am Mittwoch, 16. September, wartet die nächste Aufgabe. Um 19.30 Uhr empfängt die SG den ESV Nordenham zum nächsten Heimspiel.

Die Statistik zum 6:0

SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor: Antonio Di Manso, Fabian Strauss, Leon-Mika Ahlhorn, Derk Vollers, Ole Minnemann, Ben Sanders, Tino Wiese, Thade Wiese, Luca Kemna, Marek Schenweit, Nico Strowitzki.

Eingewechselt: Jan-Focke Bischoff, Lars Jansen, Björn Jäschke, Fynn Volkers, Lasse Ragnar Von Borstel.

Tore: 1:0 Luca Kemna (1.), 2:0 Ole Minnemann (10.), 3:0 Ben Sanders (18.), 4:0 Ben Sanders (25.), 5:0 Ben Sanders (27.), 6:0 Nico Strowitzki (79.).

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