SG Großenmeer/Bardenfleth triumphiert trotz widriger Bedingungen

Heimrecht-Tausch Wegen Witterungsverhältnissen: Eine Weise Entscheidung

Die SG Großenmeer/Bardenfleth bewies in einem hart umkämpften Spiel gegen den FC Wittsfeld ihre Stärke und setzte sich mit einem klaren 3:0 gegen den Tabellenletzten durch. „Im Vorfeld wurde auf Grund der Witterungsverhältnisse das Heimrecht getauscht und wir sind nach Elsfleth auf den Kunstrasen ausgewichen – vielen Dank an den TUS Elsfleth zur Bereitstellung der Sportanlage“, erklärte SG-Trainer Eike Indorf.

Bei weniger als idealen Wetterbedingungen übernahm die SG von Anfang an die Kontrolle, obwohl sich zunächst keine zwingenden Chancen ergaben. „Wir haben von Beginn an das Zepter in die Hand genommen“, reflektierte Indorf, doch Wittsfelds defensive Haltung erschwerte den Durchbruch.

Durchbruch in der 11. Minute

Die Geduld zahlte sich aus, als Jan-Wilhelm Hullmann in der 11. Minute das 1:0 erzielte. „Aus 18 Metern zog er einfach mal ab“, erinnerte sich Indorf an den Moment, der das Spiel in Bewegung brachte. Trotz eines vorübergehenden Spielrückgangs, mit einigen Fehlern und ungenutzten Chancen, behielt die SG die Oberhand.

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Die zweite Halbzeit spiegelte die erste wider, bis Theis Battermann-Menke in der 65. Minute überraschend das 2:0 erzielte. „Das 2:0 hat uns dann deutlich mehr Sicherheit gegeben“, betonte Indorf. Demhat Ediz baute die Führung in der 79. Minute weiter aus, was die Dominanz der SG unterstrich.

Starke Defensive und Comeback von Dustin Breuhahn

Während die Offensive glänzte, hielt die Defensive fest zusammen, insbesondere mit dem Comeback von Dustin Breuhahn. „Dustin Breuhahn hat nach über drei Monaten Zwangspause die Abwehr souverän dicht gehalten“, lobte Indorf.

Zum Abschluss äußerte Indorf Zufriedenheit mit dem Ergebnis, trotz verpasster Chancen. „Wir hatten das Spiel 90 Minuten im Griff“, resümierte er. Insgesamt zeigte die SG Großenmeer/Bardenfleth eine beeindruckende Leistung, die durch taktische Klugheit, Geduld und starke Teamarbeit gekennzeichnet war.

Die Statistik

  • Tore: 1:0 Jan-Wilhelm Hullmann (11.), 2:0 Theis Battermann-Menke (65.), 3:0 Demhat Ediz (79.)

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