TSG-Herren verlieren auf Augenhöhe das Saisonfinale in Burhave

Zwei Niederlagen beim letzten Bezirksklassen-Spieltag

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Nach der langen Hallensperrung konnten die TSG-Herren ihren letzten Heimspieltag wieder in Burhave bestreiten. Zwar waren einige Burhaver gesundheitlich angeschlagen, aber auf dem Papier standen 10 einsatzfähige Spieler, die sich in beiden Spielen achtbar schlugen.

Im Auftaktspiel gegen Hage unterlag Burhave mit 1:3, hatte am Ende aber nur 2 Satzpunkte (87:89) weniger als die Gäste. Im 1. Durchgang hielten die TSG-Herren bis zum 19:20 gut mit. Am Ende holte Hage dennoch den Satz mit 25:20. Im 2. Satz zog die TSG mit 10:2 davon und gab diesen Vorsprung bis zum 25:14 und dem Satzausgleich nicht mehr her. Der 3. Satz sollte spielentscheidend werden, da Burhave beim 23:22 seine Siegchance nicht nutzte. Hage machte 3 Punkte in Folge und siegte mit 25:23. Im 4. und letzten Satz schien eine Wende beim Stand von 15:18 noch möglich zu sein. Aber die TSG musste abreißen lassen, verlor den Satz mit 19:25 und das Spiel mit 1:3.

Saison im Mittelfeld beendet

Im 2. Spiel gegen den neuen Tabellenführer aus Elisabethfehn fielen 2 Spieler verletzungsbedingt aus und Burhave musste improvisieren. Das gelang über weite Strecke recht gut. Im 1. Satz war das Spiel bis zum 11:11 ausgeglichen, bis die Gäste stärker wurden und Burhave mit 19:25 das Nachsehen hatte. Noch enger ging es im 2. Satz zu. Beim 23:23 vergab Burhave die eigene Angabe und verlor mit 23:25. Im 3. Durchgang zeigten die TSG-Herren mehr Biss, wehrten beim 22:24 Matchbälle ab und drehten den Satz mit 26:24. Leider schwanden dann zunehmend die Kräfte und die Konzentration ließ nach, sodass der 4. und letzte Satz mit 15:25 etwas zu deutlich abgegeben wurde.

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Burhave beendet eine schwierige Saison im Mittelfeld und freut sich auf die neue Spielzeit, weil man als besonderen Reiz wieder auf Rodenkirchen treffen könnte.

Die Statistik

  • TSG: Mysiv, S. Plewka, O. Rokitskyi, P. Stahlberg, A. Golowtschenko, O. Starkov, T. Lahrmann, O. Decken, C. Bettig und J.-D. Dunkhase

Die Bilder